Die kleine Sekunde sucht die Zeit
Zeit schenken Ideen, positive Energie, Lebensenergien
 
 
 

ÜBER MICH

Wie alles angefangen hat? Mit einer Idee & einer einfachen Bleistift-Skizze ... 

(Hier findest Du mich als Plüschtier, kuschelweich >>>)

Eigentlich war es meine Erfinderin, die mir Leben eingehaucht hat. Theresa Dernes-Klee, von Hause aus Journalistin und Redakteurin, hatte im Jahr 2019 den Einfall, mich zum Leben zu erwecken. Voraus gegangen war ihr der eigene, aber sehr bestimmte Wunsch, im Leben, und vor allem im Job, etwas zu ändern. Das ständige Gehetze nach Geld, Konsum und Anerkennung, immer unter Zeitdruck, bei dem die Familie und die eigenen Interessen auf der Strecke bleiben, konnte nicht der richtige Weg sein. Und schon gar nicht gesund! Und weil der, der etwas ändern will, auch anfangen muss, entstand die Figur der kleinen Sekunde ... erst eine Bleistiftskizze, dann eine Zeichnung auf dem Tablet, dann noch mehr Zeichnungen, und schließlich eine Geschichte und ein erstes kleines Kinderbuch zum Erlernen der Uhrzeit. Doch bald erkannte meine Erfinderin, dass die kleine Sekunde, also ich, das Zeug hat, auch anderen zu helfen, sich auf den Weg zu machen - raus aus Abhängigkeit und Hektik hin zu mehr Lebensqualität und Selbstverwirklichung. Inzwischen bin ich eine eingetragene Marke, es gibt die Website und einen Zeit schenken Ideen Shop, und ich habe noch viel vor. Denn das Leben ist es wert, etwas draus zu machen. Los geht's, komm einfach mit!

Zur bunten Welt der kleinen Sekunde

 

Zu meiner Erfinderin:

Theresa Dernes-Klee ist ein echtes Mecklenburger "Kind". Sie ist 1970 geboren und auf einem Bauernhof aufgewachsen. Sie liebt die Tiere und das Landleben. Dennoch zog es sie für die Ausbildung Richtung Berlin. Dort erlernte sie zunächst einen technischen Beruf und machte das Abitur. Danach ging es auf die andere deutsche Seite zum Studium der Produktionstechnik. Mit dem Diplom in der Tasche, wollte sie zurück in die Heimat, und Theresa entschloss sich, ein Volontariat bei einer Tageszeitung dran zu hängen.  Fortan arbeitete sie 20 Jahre als Journalistin. Es waren zufällige Begegnungen im Leben und eigene Grenz-Erfahrungen, die sie manche Dinge mit neuen Augen sehen ließen - bis hin zu spirituellen Berührungspunkten. Und es war der zunehmende Stress im Job, der sie auf neue Wege brachte, um dem Hamsterrad aus Routine und beruflicher Abhängigkeit zu entfliehen. Erfahrungen, die sie in ihren Büchern weiterzugeben versucht.
Aber es sind auch ganz einprägsame private und gesellschaftliche Erlebnisse, die sie beim Schreiben verarbeitet: Weil ihr Bruder noch vor 1989 in den Westen ging und fortan nicht mehr einreisen durfte, litt sie sehr unter der Trennung. Der Mauerfall war ein Segen für die Familie. Eines ihrer Herzensthemen ist daher die Erinnerung an die eigene Jugend in der DDR - mit ihren Schranken, aber auch den schönen Seiten. Das Büchlein "Septemberwind 1989 - Eine Flucht und andere Ost-West-Geschichten" erzählt davon.
Mit dem Herausgeben eigener Bücher begann Theresa Dernes-Klee erst nach mehreren Jahren Verlagserfahrung. Während ihrer Arbeit als Lektorin und Projektkoordinatorin für Bücher kam sie auch mit Weltkriegsliteratur in Kontakt - ein Thema, das sie nicht mehr losließ und dem sie Raum in eigenen Büchern widmet - unter Einbeziehung von Originaldokumenten, als authentische Erzählwerke. ... aber es muss auch Platz sein für die schönen, heiteren Dinge im Leben, so auch lustige Kinder- und Teenager-Bücher, wie den Tee-Nager oder "Die kleine Sekunde lernt die Uhr".
Ein ganz aktuelles Thema hat Theresa Dernes-Klee eher zufällig aufgepflückt, und beim Schreiben wurde sie von den rasanten Entwicklungen quasi überholt: Hier geht's zum neuen Corona-Tagebuch - ein Buch mit zwei Leben. Es versucht, die Zusammenhänge zu erschließen, aber lässt auch Raum für eigenes Denken.

 

 

 

 

 

 
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